Zwischen Gut und Böse

Die Zeit war beendet. Obwohl man immer ging wie ein Auserwählter. Wie der einzige Beobachter dessen, was sich zutrug. Links das Gute, rechts das Böse. Man selbst in der Mitte. Fähig zu entscheiden. Wenn es nötig war, scherte man aus nach links, scherte man aus nach rechts. Immer Oberhand habend über alles. Alles ablehnend, wenn man mochte, jeden Schmerz, auch jede Freude. Alles annehmend, wenn man es wollte, jede Freude jeden Schmerz.