Generation Y—Reich an Scheiss, arm an Gut

Viel wurde schon gesprochen über die Generation Y, unserer von Bret Easton Ellis benannten Generation von Weicheiern, von Landstreichern, Müßiggängern, im Allgemeinen ein von Gefühlsduselei durchzogenes Dasein des Suchenden, des Nie-Gehabten, des Wollen-Müssens – die Generation, der alle Türen zur Welt offen stehen und für keine dieser Türen den passenden Schlüssel findet. Und diesen trotz aller Bildung, Studium, Praktika und Auslandsaufenthalten auch nicht mit auf den Weg bekommen hat.