Was ist Muße?

Ein Leben im Zeichen der Muße und der dichterischen sowie wissenschaftlichen Schöpfungskraft. Goethe, könnte man behaupten, hat es vorgemacht. Sie steht eben nicht im Namen der Faulheit oder gar der Ziellosigkeit. Ein Schlagwort unserer Zeit, wird sie gerne mit der Freizeit verwechselt, also mit der Zeit, die man zwar nicht in der Arbeit verbringt, die aber dennoch durch letztere bedingt ist. Viel wird auch von der Entschleunigung geredet. Man müsse weniger schnell leben, weniger schnell arbeiten. Doch greift das weit genug? An der Universität Freiburg denkt deshalb eine Forschergruppe den Mußebegriff neu und erkundet so welche Räume er für uns erschließen könnte.
Der Philosoph Tobias Keiling, der dort im Teilprojekt „Muße als räumlich Freiheit“ arbeitet, hat uns zum Thema Muße wesentliche Fragen beantwortet.

Geld verdienen mit Autowerbung?

Ein Auto (fast) umsonst! Das verspricht der gemeinnützliche Verein VeSuF aus der Schweiz. Das ganze finanziert sich – so das Versprechen – mit aufgeklebter Autowerbung bei Neuwagenzulassung. Neu ist die Idee an sich nicht, Carcash bietet es schon länger an. Doch VeSuF arbeitet gemeinnützig. Geld verdienen mit Autowerbung kann man also nicht direkt. Aber das Auto ist angeblich umsonst.

Geldanlage I: Weltsparen und Savedo im Vergleich

Was machst du mit deinem Geld, wenn du etwas übrig hast? Beim normalen Sparbuch gibt es zu wenig Zinsen. Etwas besser läuft die Geldvermehrung schon mit Tagesgeld oder Festgeld. Wenn man die richtigen Anbieter kennt, gibt es hier ein paar Prozent pro Jahr auf die Einlage. Savedo und Weltsparen behaupten, besonders gute Zinsen zu vergeben. Aber beide Anbieter können nicht wirklich überzeugen. Glücklich wird man damit nicht. Ob es zumindest für den Einstieg aber reicht und es hier eine sichere Möglichkeit zum Geldparken gibt, erfährst Du hier im 1. Erfahrungsbericht unserer Serie zur Geldanlage.

N26 Girokonto Test: Das sind meine Erfahrungen mit dem gratis App-Girokonto

Noch eine Revolution im Bankgewerbe: Banking by Design gibt’s jetzt beim Berliner Fintech „N26“ Bank. Im Juli 2016 hat das Start-Up eine Vollbank-Lizenz bekommen. Wenn Du gerade ein neues Girokonto suchst, das sich Deinem Lebensstil am besten anpasst, führt angeblich kaum ein Weg daran vorbei. Denn hier gibt’s das angeblich „modernste Girokonto Europas“ für lau. Ich bin bei so lautem Marketing-Getöne eines noch ziemlich jungen Startups ja erstmal gesund skeptisch – zu viel Revolutionen im Finanzbereich habe ich seit 2006 schon verfolgt, vieles ist einfach verpufft. Warum die N26 Bank aber schon jetzt einen Versuch wert ist, erfährst Du hier im N26 Girokonto Test.

BarclayCard for Students: Meine Erfahrungen mit der Kreditkarte

Die BarclayCard for Students ist speziell für Studenten entwickelt worden. Kreditkarten sind verlockend. Gerade als Student kann es hilfreich sein, mal etwas auf Pump zu kaufen. Doch das beinhaltet Risiken. Wir haben mal recherchiert, was die Studentenkreditkarte wirklich kann. Denn derzeit bekommst Du die Karte im 1. Jahr gebührenfrei. Wir decken Gefahren und Vorteile auf.
kinokiez #2: ANOMALISA

Is adulthood somehow un-American?

In The Pale King – his unfinished last book – David Foster Wallace presents the postponement of adulthood as a kind of great American symptom. For him it is the indispensable metaphor of American malaise.

Quantum Keys liebt Nietzsche

John, du bist kürzlich nach einer längeren Zeit in England zurück in die USA gezogen. Wie fühlt es sich an nach Hause zu kommen?
Nachdem ich jetzt über ein Jahr wieder zu Hause bin, fühlt sich die Zeit in England an wie ein Traum. Obwohl ich nicht sicher bin, ob es sich, wenn ich dorthin zurückgehen würde, nicht eher wie gestern anfühlen würde. Es wäre toll mal wieder durch die Straßen von London zu laufen. Zu Hause zu sein, fühlt sich ruhiger an, das mag ich sehr.

NICHTLUSTIG – oder zu abgedreht?

Haiko Hörnig ist seit 2013 bei NICHTLUSTIG. Joscha Sauer hat ihn als Ideenquelle dazu geholt, um sich gemeinsam mehr Witze auszudenken. Über die Jahre sind für Haiko viele Aufgaben dazugekommen: Er spricht nicht nur einige Figuren selbst, er zeichnet auch Storyboards, kümmert sich um Soundeffekte und den Videoschnitt.

Shipwrecks: Party-Songs gehen einfach nicht, wenn der Tag scheiße ist

Es gibt Zeiten im Leben, da sind mir 60GB auf dem IPod noch zu wenig. Unlust herrscht auf jede Band und jeden Song, egal ob diese seit einer Dekade das Leben begleitet oder noch nie das Trommelfell hat zittern lassen. Ich kaute ungestillt auf dem Schnuller meiner Datendekadenz und scrollte gedankenfrei durch meinen Musikkatalog, als das Telefon klingelte. Kurze Zeit darauf war ich auf dem Weg zu einem Konzert, das irgendwo jenseits der dunklen Autobahn stattfinden sollte.

Grizu verachtet den Vinyl-Hype

Seit wann machst du Musik und was hat dich dazu gebracht?
Im Kindergarten ging es los mit Gesang und das habe ich von Kirchenchor bis Schulchor auch durch die Pubertät und den Stimmbruch durchgezogen. Übrigens letzte Reihe Bass. In der Grundschule habe ich auch Klavierspielen gelernt.