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BarclayCard for Students Test: Sinnvoll oder gefährlich?

Kreditkarten sind verlockend. Gerade als Student kann es hilfreich sein, mal etwas auf Pump zu kaufen. Doch das beinhaltet Risiken. Die BarclayCard for Students ist speziell für Studenten entwickelt worden. Wirh haben mal recherchiert. Denn derzeit bekommst du die Karte im 1. Jahr sogar noch gebührenfrei. Sollst du dir sie zum Semesterstart jetzt sichern? Denn verlockend ist es ja schon Geld rauszuhauen, dass du nicht hast.

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kinokiez #2: ANOMALISA

And few American films are more fully adult than Anomalisa.

It’s about a man in middle age. This man, Michael, has made himself a kind of guru, a guru for the customer-services sector.

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kinokiez #1: A Lullabye to the Sorrowful Mystery

This is long: ethnographically long. It’s so long that there are more articles about how long it is than there are about what’s in it. The length is to be expected from Lav Diaz: this is his Thing. Others of his films are 593, 540 and 450 minutes. This one is 485.

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Quantum Keys liebt Nietzsche

Nietzsche ist einer der großen Philosophen. Seine Arbeit ist unerschrocken, farbenfroh und significant. Ich habe immer gedacht, dass Philosophie und Kunst Hand in Hand gehen. Und er ist der erste, den ich gelesen habe und der auch daran glaubt, dass es ein enges Band zwischen beiden gibt.

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“Die Sharia ist mit keiner politischen Ordnung vereinbar”

“Ob „der“ Islam insgesamt zu Deutschland gehört, müssen wir im Interesse unserer Rechtsordnung zumindest vorerst offen lassen. Die Bundesrepublik ist ein Verfassungsstaat, der die Wahrung der Würde der Person zu seinem Grundprinzip gemacht hat. Als solcher kann er sich schwerlich eine Religion zu Eigen machen, die das elementare Menschenrecht der Wahrung der Würde unter den Vorbehalt der Scharia gestellt hat.” Ein Gespräch mit dem Philosophen Volker Gerhardt.

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Wer einmal lügt… Das Dilemma der Massenmedien

Die Presse muss ausgewogener werden, sonst fühlt sich die Bevölkerung in der Flüchtlingsfrage nicht nur nicht von der Politik angemessen vertreten, sondern auch von der Presse nicht gehört und angemessen informiert. Wie solche Menschen agieren, lässt sich jeden Montag in Dresden beobachten. Wer nicht will, das Pegida wirklich zur Volksvertretung der Straße avanciert, der sollte also aufhören, die Menschen für dumm zu verkaufen.